Die Rose auf dem Weg zur Tante M

Am Anfang steht der Rückbau: Die Mitarbeiter des Bauhofs haben damit begonnen, in den früheren Nebenzimmern des Gasthauses Rose die Decken- Wand- und Bodenbeläge auszubauen, die nicht tragende Zwischenwand wurde bereits entfernt. Hatten die beiden Nebenzimmer bisher unterschiedliche Bodenbeläge – im größeren Raum Fliesen, im kleineren Parkett – erhält der entstehende, rund 80 m² große Raum einen durchgehend einheitlichen Belag.

Der Durchgang zur ehemaligen Gaststube wird zugemauert, der vorhandene Kamin wurde bereits bis über das Dach zurückgebaut. „Aktuell machen wir all das, was ohne Baugenehmigung notwendig ist“ berichtet Bauhof-Chef Roland Kurz, „neben dem künftigen Verkaufsraum des Tante-M-Ladens richten wir eines der früheren Gäste-WC als Lagerraum her“. Wenn die Baugenehmigung vorliegt, ändert sich auch das äußere Erscheinungsbild des in den 1980er Jahren erstellten Anbaus:

Zur Straße hin wird es dann eine automatische Eingangstür geben, die Balkonbrüstung im ersten Obergeschoss soll dann durch eine entsprechende Werbeanlage ersetzt werden.

„Wir hoffen, dass der Osterhase dann in Pfronstetten einkaufen kann“ umreißt Bürgermeister Reinhold Teufel den Zeitplan für die Fertigstellung, „wenn wir die Baugenehmigung rechtzeitig bekommen!“.